"There are nine million bicycles..."

Auf den ersten Blick erscheint dem Laien das Angebot und die Vielfalt der Fahrradmarken fast unendlich. Tatsächlich ist die Anzahl der qualitätsorientierten Produzenten jedoch durchaus überschaubar. Während Marketing und Vertrieb von so mancher traditionsreichen deutschen Fahrradmarke zwar in D. niedergelassen ist, findet hingegen die Produktion und die Montage im asiatischen Raum statt. Um dem steigenden Kostendruck gerecht zu werden, produzieren mittlerweile viele bekannte "Brands" in Billiglohnländern wie beispielsweise Kambodscha oder Vietnam.

Das A-TEAM der Fahrradbranche, bestehend aus den beiden Weltmarktführern GIANT und MERIDA, bekennt sich hingegen zum High-Tech Standort Taiwan, ein freies und wohlhabendes Land mit höchsten Industrie- und Qualitätsstandards. Wir haben uns für Sie ein umfassendes Bild vor Ort gemacht [>> read more...]  Insbesondere bei unserem Handelspartner MERIDA profitieren Sie als Kunde von dem hohen Innovationspotential dieser Marke sowie der konstant hervorragenden Verarbeitungsqualität. Deshalb gilt für unsere Kunden: Lebenslange Garantie auf unsere Rahmen. Made in Taiwan – längst ein Qualitätssiegel ...

 

MERIDA steht für „Designed and Engineered in Germany, Made in Taiwan“ – und damit für die enge Verzahnung von technischem Knowhow auf Weltklasseniveau gepaart mit höchster Fertigungskompetenz und der Hingabe tausender Mitarbeiter weltweit. Es sind unzählige Schritte notwendig, ehe aus einer guten Idee ein großartiges Fahrrad wird. Bei MERIDA glauben weltweit Tausende Mitarbeiter vom ersten Moment an diese Idee und geben alles, um sie in Perfektion umzusetzen. Wussten Sie, dass in jedem Carbon-Rahmen bis zu 30 Stunden Handarbeit stecken ?

 

Das Ergebnis: Ein hübsch anzuschauendes Konstrukt mit einem Rahmen als Herz, zwei Rädern und einer ganzen Menge anderer Bauteile. Sie sehen nicht: die Seele dieses Fahrrads. All die Ideen, die in dieser Konstruktion stecken. All die Stunden, die sehr viele Menschen investiert haben, bis Sie dieses Rad fahren können. All die Gespräche, Zeichnungen, Fahrten auf Proto­typen und wieder verworfenen Gedanken. Sie sehen nicht: den Schweißer, den Lackierer, die schraubenden Mechanikerhände, das Qualitätsmanagement oder die Lagermitarbeiter… Sie sehen nicht: unsere Passion. Vom ersten Tag an herrschte bei MERIDA die Prämisse, Fahrräder mit eigenem, fortschrittlichem Charakter zu bauen.

 

 

 

 

Aus diesem Grund ist die Liste der MERIDA-eigenen Technologien lang – und sie wächst stetig weiter. Als einer der ersten Hersteller weltweit setzte MERIDA etwa bei der Gestaltung von Aluminiumrohren auf HFS. Das „Hydroforming System“ ermöglicht durch das Ausformen des Rohmaterials mit heißem Öl bei hohem Druck aufregende Rahmenformen. Durch den Einsatz von HFS heben sich MERIDA-Bikes aus der großen Masse der Aluminium-Fahrräder ab und überzeugen durch spannende Designs. Doch die modernen MERIDA-Technologien dienen nicht einzig der Optik Ihres Fahrrades. Aufwendige Carbon-Fertigungstechnologien wie etwa die „Double Chamber Technology“, „Bio Fiber Damping Compound“ oder die „Flex Stay“-Streben helfen unseren Ingenieuren, Hightech-Maschinen zu entwerfen, deren Performance auf Weltklasse-Niveau liegt. Deshalb nutzen etwa die Profi-Mountainbiker des MULTIVAN MERIDA BIKING TEAMs oder die Straßenprofis des TEAMs LAMPRE-MERIDA unsere Top-Level-Fahrräder mit eben diesen Eigenschaften im inter­nationalen Profisport.

 

Doch unter Innovation versteht MERIDA nicht ausschließlich den Einsatz modernster Rahmentechnologien. Mit gleicher Aufmerksamkeit wird darauf geachtet, dass sämtliche Produktionsprozesse nach modernen Gesichtspunkten ablaufen und dass Zulieferer den gleichen hohen Anspruch an ihre Arbeit zeigen. Deshalb sind die Inge­nieure des deutschen Headquarters (MERIDA & CENTURION Germany GmbH) regelmäßig in Asien unterwegs, um alle Schritte zu begleiten und um dafür zu sorgen, dass alle Innovationen tatsächlich zu Ihrem Vorteil werden.

 

MERIDA  -  MORE PASSION. MORE BIKE.

 

 

Mountainbike-Pionier der ersten Stunde und 40 Jahre Radsport-Tradition. Die Magstadter Edelradschmiede CENTURION überraschte häufig mit wegweisenden Neuheiten, und das fiel auch größeren Herstellern auf:
Seit Anfang des Jahrtausends ist der taiwanesische Hersteller Merida an dem nun als Merida-Centurion-Gruppe firmierenden Unternehmen mit 51 Prozent beteiligt. Beide Partner und Marken profitieren davon. Die Kultur von Merida als inhabergeführtes Unternehmen kommt den Schwaben dabei entgegen. Merida-Centurion kombiniert die jeweiligen Stärken der europäischen und asiatischen Herstellungsprozesse: German Engineering gepaart mit asiatischer Produktionspower. E-Bikes und hochpreisige Räder werden im thüringischen Hildburghausen aufmontiert. Die Rahmen sowie die meisten anderen Räder stammen aus den Merida-Werken, Akkus -z.B. der Bosch-Powerpack- kommen aus Europa. Vertrieb und Marketing sind dagegen in Magstadt gebündelt.

 

Ein Pionier kennt den Weg – den alten und den neuen

 

Das ist das Leitmotiv, nach dem CENTURION seit 1976 Fahrräder mit höchstem Anspruch und für höchste Ansprüche baut. Entstanden aus dem tief empfundenen Wunsch unseres Unternehmensgründers Wolfgang Renner, den damaligen Fahrradmarkt mit exklusiver Andersartigkeit zu bereichern, garnierte der dreimalige Deutsche Querfeldein-Meister (1970/71/72) schicke Rahmen mit edlen Teilen aus Japan – ein Novum für den damals stark von Italien geprägten Rennradmarkt. Seit diesen Tagen ist viel passiert und CENTURION kann auf nicht nur eine bewegte, sondern vor allem eine bewegende Geschichte blicken, die der Fahrradindustrie oft entscheidende Impulse gab.

So war es Wolfgang Renner, der sich – inspiriert von ersten Experimenten in den USA – Anfang der 1980er Jahre anschickte, ein stabiles, voll geländetaugliches Fahrrad zu entwerfen, das sich besser für die von ihm so geschätzte Karwendel-Runde eignen sollte als sein dünn bereiftes Querfeldein-Rad. 1982 war es dann so weit: CENTURION präsentiert auf der IFMA in Köln Deutschlands erstes Mountainbike: das Country! An diesem Tag beginnt die Geschichte eines der größten Erfolge des Rades in Deutschland: Kaum eine zweite Fahrradgattung hat im Laufe der Jahre mehr Fans gewinnen können als das MTB.

 

Nur zwei Jahre später ist es wieder CENTURION, von wo ein wichtiger Impuls in Sachen „Fahrradfamilie“ ausgeht: Das Accordo GT ist mehr als eine voll reisetaugliche Variante des Country, es ist vielmehr der Ur-Vater aller Trekkingbikes und bis heute Stellvertreter für die Radsparte, die vielen von uns als „Alltagsrad“ in den Sinn kommt.

Und so führt sich die Unternehmenshistorie fort: CENTURION bringt das erste deutsche Serien-MTB (Modell „Lhasa Kathmandu, 1987), Wolfgang Renner „erfindet“ den Alpencross (1989), das Unternehmen wird für „wegweisende Innovationen im Fahrradbau“ ausgezeichnet (1993), stellt Thomas Hellriegel das Tria-Bike „Overdrive“ für seinen bis heute gültigen Streckenrekord beim Ironman Hawaii (1994), erhält für das allererste antriebsneutrale, vollgefederte Mountainbike die Auszeichnung „Europas Bike des Jahres“ (Modell „No Pogo“, 1996 und 1998) und so weiter und so fort …

 

Gegründet also auf Tradition und mit dem hehren Anspruch, auch heute noch Fahrräder in vielen Bereichen anzubieten, die bis ins Detail durchdacht und deren einzelne Bestandteile sinnvoll aufeinander abgestimmt sind, geht CENTURION diesen einmal eingeschlagenen Weg weiter: Als erfahrener Pionier stets darauf vertrauend, dass das Gelernte wertvoll und das Neue herausfordernd ist. Denn morgen ist heute schon gestern.

 

 

 

CENTURION. FORGE AHEAD.

 

Giant Manufacturing Co. Ltd. wurde 1972 in Taichung, Taiwan, gegründet und gilt mittlerweile als größter Fahrradhersteller der Welt mit Produktionsstandorten in Taiwan, der Volksrepublik China und Europa (Niederlande). Aufgrund seiner Spezialisierung auf Design, Entwicklung und Fertigung ist Giant auch ein Auftragsproduzent für andere Markenhersteller auf der ganzen Welt. Giant war und ist offizieller Ausrüster mehrerer Radsportteams, u. a. von Once, dem Team T-Mobile, sowie vom Team Columbia und dem Team Rabobank. Mit Beginn der Saison 2013 wurde Giant Hauptsponsor des Team Giant-Shimano. Giant zählt zu den Pionieren in der Herstellung von Fahrradrahmen aus Kohlenstofffasern (Carbon) und verbaute erstmals 1984 Carbon an Fahrradrahmen und brachte 1996 einen komplett aus Kohlenstofffasern bestehenden Fahrradrahmen auf den Markt. Eigenen Angaben zufolge gelang es Giant als erstem Konstrukteur, hochfeste Carbonfasermatten automatisch zu runden, später dann zu ovalen Endrohren zu wickeln und zu verkleben, was zu einem kostengünstigen Grundrohr führte, welches passend zersägt und in Aluminiummuffen geklebt werden konnte. Alle Rahmen von Giant werden komplett eigengefertigt.

 

In Schweden geboren – in Schweinfurt zu Hause: Husqvarna Bicycles ist mit 122 Jahren eine der ältesten Fahrradmarken der Welt. Vor über einem Jahrhundert wurde im schwedischen Huskvarna ein kleines Stück Mobilitätsgeschichte geschrieben, das Rad sprichwörtlich neu erfunden. Und seitdem steht es nicht mehr still.

Seit 2017 zählt Husqvarna Bicycles zu den Marken der PEXCO GmbH, einem Fahrradhersteller aus dem unterfränkischen Schweinfurt. Die Produktpalette umfasst die ganze Bandbreite in Sachen eMobility. Von der City bis zum Trail können alle Untergründe auf dem passenden Husqvarna eBike gemeistert werden.

Und auch in Sachen Design geht Husqvarna Bicycles einen neuen Weg. Alle eBikes der Kollektion sind reduziert nordisch gestaltet, mit charakteristischer Silhouette und hohem Wiedererkennungswert. Der Blick des Betrachters wird immer auf das Herzstück eines jeden eBikes gelenkt: die Antriebseinheit.

Was Susanne Puello und ihr Team antreibt ist eine Mischung aus mutigem, zukunftsweisendem Entrepreneurship und mittelständischer Besonnenheit. Immer mit Blick auf langfristige Ziele und Partnerschaften, statt kurzsichtiger Gewinnmitnahmen. Mit dem Fachhandel wird eine neue Ära der Zusammenarbeit eingeläutet: off- und online, menschlich und digital, erfolgreich und fair. Völlige Unabhängigkeit verschafft der Marke Raymon dafür die Schnelligkeit und ermöglicht die Chance eigene Wege zu gehen, gemeinsam mit einem weitreichenden Netzwerk aus Zulieferern sowie Partnern und eine starke Verbundenheit zum Fachhandel.

 

So entsteht aus einem einzigen Gedanken ein großartiges Projekt, dem ersten Buchstaben folgt eine spannende Geschichte. Mit RAYMON wird ein neues Kapitel aufgeschlagen - Egal ob Mountainbike, Trekking-, Jugend- oder Kinderrad wir möchten Menschen für das Radfahren begeistern. Und dafür designen, entwickeln und fertigen wir Fahrräder für Einsteiger bis zum Profiathleten, für Fahrten durch unberührte Natur oder durch den hektischen Großstadtverkehr. Denn das Leben selbst schreibt immer noch die schönsten Abenteuer.

1996 gründete die ADP Engineering GmbH mit Sitz im hessischen Dieburg nach verschiedenen Entwicklungsaufträgen in der Fahrradindustrie die Fahrradmarke ROTWILD. Mit dem Start der Serienproduktion 1996 gewinnt ROTWILD die Downhill-Weltmeisterschaft der Master-Klasse. Mehrere WM-Titel im Marathon und Cross-Country sowie olympisches Edelmetall folgen und etablieren ROTWILD als Marke im High-End-Bereich für Mountainbikes.

 

Für die Entwicklung wird in Versuchslaboren intensive Grundlagenforschung betrieben, hinzu kommen rechnergestützte Simulationen und der Zugang zu modernsten Fertigungstechniken. Durch den professionellen Einsatz im Leistungssport fließt weiteres Feedback in die Produktentwicklung ein.

 

ROTWILD überzeugt technologisch und wurde zahlreich als „Bike des Jahres“ von der MountainBIKE, Motorpresse Stuttgart, ausgezeichnet.

 

 

Auch für das Design wird ROTWILD von Beginn an durch die Juroren verschiedener Wettbewerbe ausgezeichnet:

  • Communication Arts Design Annual, Award of Excellence, 1996
  • Ehrenauszeichnung für höchste Designqualität, Deutscher Preis für Kommunikationsdesign, 1996
  • IF Product Design Award für exzellentes Industriedesign, 1997
  • ADC Wettbewerb, Auszeichnung Package-/Formdesign, 1997
  • ADC New York Annual Award, Merit Award, 1997
  • European Regional Design Award, Certificate of Design Excellence, 1998
  • Red Dot Award Communication Design, Brand Design Relaunch, 2013
  • Red Dot Award Produktdesign, Carbon Race-Fully R.R2 FS 29 Team, 2014

 

Referenzen

Engineering aus Leidenschaft, ganzheitliches Design, höchste Effizienz und Leistung: ADP entwickelt High-Perfomance-Produkte für namhafte Kunden aus der Automobilbranche, der Zweirad-Industrie und für Anbieter ausgefeilter Prothetik, u.a. Audi, Brose, Flik, Mercedes-AMG, Mercedes, Ottobock, Porsche und Zemo.

 

Qualität seit 1946 - Marktführer in Frankreich - Getestet von Profis.

 

Die Qualität wird täglich bestätigt von den Profis des FDJ, des Team LapierreE Gravity republic und von Nicolas Vouilloz höchstpersönlich.

 

Eine aktive Forschungs- und Entwicklungsabteilung. 

Dijon, wo der Hauptsitz ist, ist noch immer das Zentrum der technologischen Entwicklungen für MTB und Rennrad. Ein ganzes Team von Ingenieuren und Fahrradverrückten arbeitet ununterbrochen an neuen technischen Lösungen und Innovationen. Unsere Ingenieure sind selbst Teil der Testteams und haben engsten Kontakt zu all den anderen Testfahrern und unseren Profis im Rennzirkus. Bei Lapierre fährt jeder ein Fahrrad und arbeitet so an der Verbesserung unserer Produkte mit.

 

Handmontage am Einzelplatz.

Bei LAPIERRE sind laufende Qualitätskontrollen und die Mitverantwortung jedes einzelnen Beschäftigten mit ausschlaggebend für den Erfolg. Alle LAPIERRE Bikes werden in Frankreich von erfahrenen Monteuren zusammengebaut, die einen Qualitätspass unterschreiben, der jedem Fahrrad beiliegt und es ermöglicht die Qualität während aller Arbeitsschritte nachvollziehbar zu gewährleisten.

 

Als in der 80er Jahren Lapierre als eine der wenigen Firmen in Europa den Mountain-Bike-Boom bereits früh erkannte, konnte sich die Marke schnell als Marktführer in diesem Bereich etablieren. Neben der Herstellung von MTBs sponsert Lapierre bereits seit 1988 verschiedene sehr starke MTB-Teams und Fahrer, die von Anfang an auf allen Levels erfolgreich waren und regelmäßig Titel im Profiradsport holten. 

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